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exkl. ab 1.600,00 €
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Vulkane Equadors mit Antisana und Chimborazo Besteigung
Deine ersten 5.000er und 6.000er in den Anden

Vom Äquator zu den höchsten Gipfeln Ecuadors

Diese Bergreise führt uns tief in die ecuadorianischen Anden – ein Land voller Kontraste, zwischen Äquatorlinie, kolonialen Städten und vergletscherten Vulkanriesen. Vom kulturellen Einstieg in Quito über spektakuläre Kraterseen, grüne Paramo-Landschaften und ursprüngliche Andenwälder tasten wir uns langsam an große Höhen heran.

Mit dem Fuya Fuya, Pasochoa und Illiniza Norte besteigen wir erste Akklimatisationsgipfel, bevor uns die Gletscherberge Antisana (5.758 m) und Chimborazo (6.263 m) vor größere alpinistische Herausforderungen stellen. Die technisch moderaten Hochtouren verlangen Kondition, Trittsicherheit und Erfahrung mit Steigeisen – belohnt werden wir mit einem atemberaubenden Andenpanorama und unvergesslichen Momenten in großer Höhe.

Abgerundet wird die Reise durch Erholungstage in Baños mit tropischen Wasserfällen und heißen Quellen – perfekt, um Körper und Geist zu regenerieren.

17 Tage
min. 4, max. 8
Jetzt buchen - später zahlen

Dein Vorteil & Deine Sicherheit

Zahlungsziel 3 Tage vor Reisebeginn bei sicherer Durchführung! Gültig seit 15.03.2020

Reiseprogramm So ist der reguläre Ablauf dieser Reise. Abweichungen aufgrund von Wetter / Verhältnissen sind möglich!

Tourbeginn: Regulär 12:00 Uhr Quito
Tourende: Voraussichtlich 17:00 Uhr Quito

1. Tag:
Anreise nach Equador

Langstreckenfug über Nacht aus Europa nach Equador.

Ohne

2. Tag:
Ankunft in Equador | Quito (2850m)

Je nach Flugverbindung landen wir im Laufe des späten Vormittags oder Nachmittags in der Hauptstadt Quito. Eingebettet zwischen schneebedeckten Vulkanen liegt die höchstgelegene Hauptstadt der Welt direkt am Äquator – kolonialer Charme, lebendige Kultur und spektakuläre Andenlandschaft erwarten uns.

Unser Bergführer begrüßt uns am Flughafen und begleitet uns auf dem kurzen Transfer ins Hotel im Stadtzentrum. Je nach Ankunft bleibt Zeit für einen ersten Spaziergang durch die Altstadt. Am Abend treffen wir uns zu einem gemeinsamen Abendessen und besprechen die kommenden Tage.

Landestypisches HotelHalbpension

3. Tag:
Quito – Andenblick, Altstadtflair & Äquatorlinie

Am Morgen fahren wir gemeinsam auf den Aussichtshügel El Panecillo (3.000 m) mit der weithin sichtbaren Madonnenstatue. Von hier aus genießen wir einen herrlichen Blick über Quito und die umliegenden, oft schneebedeckten Vulkane.

Zurück in der Stadt erkunden wir die koloniale Altstadt, die als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnet ist. Wir besuchen beeindruckende Bauwerke wie die Kirche La Compañía de Jesús und das traditionsreiche Kloster San Francisco.

Am Nachmittag steht ein Ausflug zum weltberühmten Äquatordenkmal Mitad del Mundo auf dem Programm. Hier stehen wir mit einem Bein auf der Nordhalbkugel und mit dem anderen auf der Südhalbkugel – ein echtes Highlight.

200 Hm1 - 2 hLandestypisches HotelHalbpension

4. Tag:
Cuicocha-Lagune & Lederstadt Cotacachi

Heute geht es raus aus der Stadt und hinein in die Natur. Wir fahren zur Lagune Cuicocha auf etwa 3.400 m Höhe. Der tiefblaue Kratersee mit seinen beiden Inseln liegt malerisch am Fuße des erloschenen Vulkans Cotacachi und gehört zu den schönsten Naturwundern Ecuadors.

Wir unternehmen eine ca. 4-stündige Wanderung entlang des Kraterrands, mit herrlichen Blicken auf die Lagune und das Hochland. Unterwegs entdecken wir die typische Vegetation der Anden und mit etwas Glück auch Kolibris oder sogar Andenkondore.

Am Nachmittag besuchen wir die nahegelegene Stadt Cotacachi, berühmt für ihre feine Lederkunst. In zahlreichen kleinen Werkstätten und Boutiquen lässt sich das ein oder andere handgefertigte Andenken entdecken. Übernachtung in Otavalo.

200 Hm4 hLandestypisches HotelHalbpension

5. Tag:
Akklimatisationsgipfel Fuya Fuya (4.263 m)

Am Morgen fahren wir zur stillen Laguna Mojanda auf 3.700 m, idyllisch gelegen inmitten der andinen Hochlandlandschaft. Von dort aus starten wir unsere Wanderung auf den Aussichtsgipfel Fuya Fuya (4.200 m). Der Weg führt uns durch typische Paramo-Vegetation – ein idealer Akklimatisationstag, um uns an die zunehmende Höhe zu gewöhnen.

Vom Gipfel genießen wir beeindruckende Ausblicke auf die umliegende Sierra – und mit etwas Glück zeigt sich sogar der vergletscherte Cayambe (5.790 m) am Horizont. Nach dem Abstieg kehren wir am Nachmittag nach Otavalo zurück und lassen den Tag entspannt ausklingen.

500 Hm4 hLandestypisches HotelHalbpension

6. Tag:
Guagua Pichincha – Vulkanbesteigung & Hüttenübernachtung auf 4.500 m

Heute fahren wir Richtung Süden durch die Ortschaft Lloa (3.000 m) und weiter hinauf in das Hochtal des aktiven Vulkans Guagua Pichincha. Je nach Straßenverhältnissen erreichen wir den Parkplatz auf ca. 4.000 m – alternativ starten wir unsere Wanderung etwas tiefer bei 3.700 m.

In gemächlichem Tempo steigen wir auf zur Schutzhütte auf 4.500 m, wo wir übernachten werden. Die Wanderung dient unserer Akklimatisation und gibt uns Zeit, uns in Ruhe an die Höhe zu gewöhnen. Wer sich fit fühlt, kann am Nachmittag noch ein Stück weiter in Richtung Gipfel gehen – je nach Wetter und Verfassung. Zurück in der Hütte erwartet uns ein warmes Abendessen in geselliger Runde.

500 - 800Hm1 - 3 hLandestypische Hütte | BlockhausHalbpension

7. Tag:
Rucu Pichincha – Gipfelbesteigung & Rückkehr nach Quito

Nach einem frühen Frühstück starten wir unsere Besteigung des Rucu Pichincha (4.700 m). Der Weg führt uns über die aussichtsreichen Hänge des „Padre Encantado“ – ein letzter Akklimatisationstag auf dem Weg zu unseren weiteren Hochzielen. Der Aufstieg ist technisch wenig schwierig, aber durch die Höhe durchaus fordernd.

Vom Gipfel aus erwartet uns – bei klarem Wetter – ein atemberaubendes Panorama auf einige der bekanntesten Vulkane Ecuadors und unsere nächsten Gipfelziele: Cayambe, Antisana und der perfekt geformte Cotopaxi zeigen sich in ihrer ganzen Pracht. Nach einer Gipfelrast steigen wir ab zur oberen Station der Seilbahn TelefériQo auf etwa 4.000 m, die uns bequem zurück in die Stadt bringt. Übernachtung im Hotel in Quito.

200 Hm700 Hm4 hLandestypisches HotelHalbpension

8. Tag:
Pasochoa - Naturparadies & Kraterblick (4.200 m)

Heute fahren wir über San Rafael etwa 90 Minuten südlich von Quito zum Fuß des erloschenen Vulkans Pasochoa auf rund 3.600 m. Der Pasochoa ist ein ideales Ziel zur weiteren Akklimatisation – technisch einfach, landschaftlich traumhaft.

Ein gut begehbarer Pfad führt uns durch die typische Paramo-Landschaft hinauf zum Kraterrand. Im Innern des erloschenen Vulkans erstreckt sich ein seltener, primärer Andenwald mit über 50 Baumarten und mehr als 120 Vogelarten. Mit etwas Glück entdecken wir unterwegs Kolibris – oder sogar einen majestätischen Kondor.

Nach einem letzten kurzen Anstieg erreichen wir den Gipfel auf 4.200 m. Von oben bieten sich eindrucksvolle Blicke auf den Cotopaxi und den Antisana, sofern das Wetter mitspielt.

Nach einer wohlverdienten Rast steigen wir wieder ab und fahren weiter nach El Chaupi, wo wir in einer gemütlichen Lodge auf ca. 3.400 m übernachten – perfekt zur weiteren Höhenanpassung für die nächsten Touren.

600 Hm4 - 5 hLandestypische Hütte | BlockhausHalbpension

9. Tag:
Illiniza Norte – Unser erster 5.000er!

Noch vor Sonnenaufgang fahren wir in ca. 30 Minuten zum Parkplatz „La Virgen“ auf 4.000 m, wo unser Aufstieg zum nördlichen Illiniza beginnt. Der technisch wenig schwierige, aber konditionell fordernde Gipfeltag bringt uns in große Höhen – ein echter Meilenstein unserer Reise.

Zunächst steigen wir stetig an zur Schutzhütte Nuevos Horizontes auf 4.700 m, wo wir eine kurze Rast einlegen. Von dort geht es über den Sattel Cutucucho (4.770 m) weiter – der Weg wird schmaler und felsiger. Über das markante Paso de la Muerte (5.050 m, stellenweise leichte Kletterei) erreichen wir schließlich das Gipfelkreuz des Illiniza Norte auf 5.116 m.

Der Blick vom Gipfel ist atemberaubend: Direkt gegenüber ragt der vergletscherte Illiniza Sur empor, und auch der mächtige Cotopaxi zeigt sich in voller Pracht.

Nach einer wohlverdienten Pause steigen wir über die Nordseite wieder ab, wo uns unser Jeep erwartet. Anschließend Rückfahrt nach Quito und Übernachtung in der Stadt.

1120 Hm8 - 9 hLandestypisches HotelHalbpension

10. Tag:
Antisana– Basislager auf 4.500 m

Nach dem Frühstück brechen wir auf zur spektakulären Reserva Ecológica Antisana, die wir nach etwa 3 Stunden Fahrt erreichen. Die Straße schlängelt sich durch weite Andenlandschaften, vorbei an wilden Hochlandmooren und mit etwas Glück entdecken wir unterwegs Andenwild wie Karakaras, Kaninchenkauze oder sogar Kondore.

Auf etwa 4.340 m verlassen wir die Fahrzeuge und steigen in einer kurzen, aber eindrucksvollen Etappe zum Basislager auf ca. 4.500 m auf. Dort richten wir uns ein und nutzen den Nachmittag, um uns aktiv auf die bevorstehende Besteigung des Antisana (5.758 m) vorzubereiten – sei es durch Packen, Technik-Check oder einfach zur weiteren Höhenanpassung. Die Stimmung am Lager ist einzigartig – umgeben von Gletschern, schroffen Felswänden und der wilden Einsamkeit der ecuadorianischen Anden.

200 Hm1 - 2 hZelt | CampHalbpension

11. Tag:
Antisana - Gletscherwelt & Gipfelglück auf 5.758 m

Tief in der Nacht beginnt unser großer Gipfeltag: Um Mitternacht verlassen wir das Basislager auf 4.500 m und starten im Licht unserer Stirnlampen den Aufstieg zum Antisana (5.758 m) – einem der wildesten und schönsten Gletscherberge Ecuadors.

In rund 7 Stunden steigen wir durch vergletscherte Hochgebirgslandschaft, vorbei an Eisabbrüchen, Gletscherspalten und imposanten Felsformationen. Die Route erfordert Konzentration, Kondition und den sicheren Umgang mit Steigeisen und Seil – unser Bergführer ist natürlich die ganze Zeit an unserer Seite.

Oben auf dem Gipfel erwartet uns ein unvergesslicher Moment: Die aufgehende Sonne taucht die Anden in warmes Licht, während uns atemberaubende Ausblicke auf Cotopaxi, Chimborazo, Cayambe und viele weitere Vulkane umgeben.

Nach einer kurzen Rast steigen wir vorsichtig zurück ins Basislager, wo wir uns stärken und erholen. Danach fahren wir weiter in das charmante Thermalstädtchen Baños, am Fuße des Vulkans Tungurahua gelegen.

1260 Hm10 - 11 hLandestypisches HotelHalbpension

12. Tag:
Baños – Wasserfälle, Dschungelgrün & Forellengenuss

Nach den vergangenen anspruchsvollen Gipfeltagen lassen wir es heute ruhiger angehen und genießen einen aktiven Erholungstag im subtropischen Klima von Baños auf etwa 1.900 m – ein wohltuender Höhenwechsel für Körper und Geist.

Wir unternehmen einen Ausflug in die spektakuläre Pastaza-Schlucht. Mit einer kleinen offenen Seilbahn (Tarabita) überqueren wir den tief eingeschnittenen Fluss – ein Hauch von Abenteuer! Auf der anderen Seite wandern wir gemütlich durch üppige Vegetation mit Mandarinen-, Zitronen- und Guajavabirnenbäumen, vorbei an Forellenzuchten und kleinen Gärten.

Ein echtes Highlight erwartet uns am Wasserfall „Pailón del Diablo“ (Teufelspfanne) – dem wohl eindrucksvollsten Wasserfall der Region. Tosendes Wasser, Dschungelgrün und Gischtnebel schaffen eine fast magische Stimmung. Wer möchte, kann über Stege und in engen Felsspalten ganz nah an das tosende Wasser heransteigen.

Zum Mittag genießen wir eine Spezialität der Region: frisch gegrillte Forelle, serviert mit lokalen Beilagen. Am Nachmittag kehren wir nach Baños zurück. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung – ob für einen Besuch der Thermalbäder, einen Stadtbummel oder einfach zum Entspannen.

200 Hm1 - 2 hLandestypisches HotelHalbpension

13. Tag:
Chimborazo – Aufstieg ins Hochlager auf 5.300 m

Heute folgen wir den Spuren des legendären Edward Whymper, der 1880 als Erster den höchsten Gipfel Ecuadors bestieg: den majestätischen Chimborazo (6.263 m) – den Punkt der Erde, der am weitesten vom Erdmittelpunkt entfernt liegt!

Unsere Fahrt führt uns ins Chimborazo Wildlife Reserve, eine faszinierende Hochlandlandschaft, in der uns mit etwas Glück Vicuñas, Andenfüchse oder Karakaras begegnen. Auf 4.800 m erreichen wir die Carrel-Hütte, wo wir uns für den Aufstieg ins Hochlager vorbereiten. Von hier steigen wir auf zur Castillo-Route am Westgrat – technisch moderat, aber anstrengend. In etwa 2–3 Stunden erreichen wir das Hochlager auf ca. 5.300 m, wo bereits unsere Zelte errichtet wurden. Zelte und Wasser werden von Trägern transportiert; Schlafsack, Isomatte und eigene Verpflegung tragen wir selbst.

Oben angekommen, genießen wir ein warmes Abendessen, heißen Tee und den Blick auf die gewaltige Westflanke des Chimborazo – bevor wir uns in die Zelte zurückziehen, um uns auszuruhen und neue Kräfte für den bevorstehenden Gipfeltag zu sammeln.

500 Hm2 - 3 hZelt | CampHalbpension

14. Tag:
Chimborazo – Gipfeltag auf 6.263 m

Gegen Mitternacht brechen wir vom Hochlager (ca. 5.300 m) auf – im Licht unserer Stirnlampen beginnt der lange Weg zum höchsten Punkt Ecuadors. Zunächst führt die Route durch dunkle Schutt- und Blockfelder, bevor wir den felsigen Grat La Arista erreichen.

Ab hier beginnt der technisch anspruchsvollere Teil der Tour: Über bis zu 40 Grad steile Schnee-, Firn- und Eisfelder steigen wir stetig höher, gut gesichert am Seil und mit Steigeisen unter den Füßen. Nach etwa 7–8 Stunden erreichen wir den Vorgipfel Ventimilla auf ca. 6.228 m. Wenn die Verhältnisse es erlauben, gehen wir weiter zum Hauptgipfel Whymper (6.263 m) – dem Punkt auf der Erde, der am weitesten vom Erdmittelpunkt entfernt liegt!

Oben angekommen genießen wir – sofern das Wetter mitspielt – einen unglaublichen Panoramablick über die Anden, ein Moment voller Ergriffenheit und Stolz.

Nach einer kurzen Rast erfolgt der Abstieg über die Aufstiegsroute zurück zum Basecamp und weiter zur Carrel-Hütte auf 4.800 m, wo uns unser Fahrzeug erwartet. Im Anschluss fahren wir zurück nach Baños, wo wir uns in der Unterkunft erholen.

960 Hm1460 Hm10 - 12 hLandestypisches HotelHalbpension

15. Tag:
Laguna Quilotoa – Farbenwunder & Reservetag

Heute unternehmen wir – sofern wir den Chimborazo bereits bestiegen haben – eine eindrucksvolle Wanderung an der türkisblauen Laguna Quilotoa auf ca. 3.900 m. Der Kratersee verzaubert mit seinem surrealen Farbenspiel, das sich je nach Sonnenstand von Smaragdgrün bis Tiefblau wandelt. Die karge, fast außerirdisch wirkende Landschaft macht diesen Ort zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Wer mag, wandert ein Stück entlang des Kraterrands oder steigt bis zum Seeufer ab – ein letzter, entspannter Tag in der Andenwelt. Gleichzeitig bietet dieser Tag eine wichtige Flexibilität im Programm: Sollte der Gipfeltag am Chimborazo wetterbedingt verschoben worden sein, steht heute ein Reservetag für den Aufstieg zur Verfügung.

Am Nachmittag kehren wir zurück nach Quito, wo wir den letzten Abend unserer Reise mit einem Abschiedsessen ausklingen lassen.

16. Tag: 
Transfer zum Flughafen

Heute fahren wir bis zum Flughafen in Quito. Abflug nach Hause. 

400m2 - 4 hLandestypisches HotelHalbpension

Anforderungen Das musst du können, um für diese Tour gerüstet zu sein.

Alpine Erfahrung

Level 1
Level 2
Level 3
Level 4
Level 5

Anforderungen

Kondition
Technik
Ernsthaftigkeit
Schwierigkeit
3.5

Die Bergreise in die ecuadorianischen Anden richtet sich an alpine Bergsteiger mit Hochtourenerfahrung in den Ost- oder Westalpen, die sich gut auf größere Höhen vorbereiten möchten. Es handelt sich um wenig schwierige bis mittelschwere Hochtouren im Bereich PD bis WS nach der Hochtourenskala, kombiniert mit einer durchdachten Akklimatisation über mehrere Tage.

Die Touren finden im Team mit staatlich geprüften Bergführern statt. Dennoch ist Eigenverantwortung und Umsicht auf den technisch einfacheren, aber konditionell fordernden Etappen gefragt.

Du bist teamfähig, offen für fremde Kulturen und bereit, Dich auf das einfache Leben in Zeltlagern und Berghütten einzulassen – auch bei wechselhaftem Andenwetter. Eine gewisse Abenteuerlust, Toleranz und respektvolles Miteinander innerhalb der Gruppe sind für Dich selbstverständlich.

Groß / Herausfordernde alpine Unternehmung

  • Sehr gute Kondition für Tagesetappen mit Gehzeiten zwischen 5 und 9 Stunden, an Gipfeltagen bis zu 12 Stunden
  • Sicherer Umgang mit Steigeisen und Pickel, insbesondere auf den Gletscheranstiegen am Antisana und Chimborazo
  • Erfahrung im Gehen am Seil sowie in steilen Firn- und Eisfeldern bis ca. 45°, am Chimborazo stellenweise bis 50°
  • Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Erfahrung im Blockgelände und leichten Kletterstellen (UIAA I–II)
  • Wichtige Hinweise zu Reisen mit besonderen Risiken
1.260 Hm1.460 Hm12 hPD / WS UIAA-II

Leistungen Bei dieser Tour hast du folgende Inklusivleistungen, Exklusivleistungen und Reiseoptionen.

Leistungen inklusive

  • Hin-/Rückflug ab/bis München oder Frankfurt (Alternative Flughäfen auf Anfrage)
  • Inkl. Fluggepäck (Economy Class) + Handgepäck
  • Komplette Organisation und Durchführung durch unseren deutschsprachigen Partner vor Ort
  • Professioneller Englischsprachiger einheimischer Führer
  • 3 x Übernachtung inkl. Frühstück | ROKPA Guesthouse o.ä. in Kathmandu
  • 14 x Übernachtung inkl. Halbpension | Lodges - während des Trekkings
  • 3 x Übernachtung inkl. Vollpension | Zelt - Zwei-Personen
  • Sämtliche Transfers vor Ort gem. Programm
  • "Welcome Dinner" am ersten Abend
  • Stadtführung in Kathmandu mit deutschsprachigem Führer gem. Programm
  • Besteigungsgenehmigung inkl. Gebühren
  • Marschtee
  • Einheimische Begleitmannschaft und Träger (max. 13 kg pro Person)
  • Flaschensauerstoff und Erste Hilfe Paket
  • Komplette Hochlager Ausrüstung (Expeditionszelte, Gaskocher, Kartuschen usw.)
  • AW Plus Paket | Reservierung | Komfort | Sicherheit

Leistungen zubuchbar

  • Expeditionsschlafsack | Leihweise: 70,00 €

Reiseoptionen

  • Rail and Fly mit der Deutschen Bahn: 95,00 €
  • Buchung Einzelzimmer: 270,00 €
  • Tourpreis ohne Flug: -1.200,00 €

Leistungen exklusive

  • zusätzliche Getränke während des Trekkings (ca. 10 € pro Tag)
  • zusätzliche Mahlzeiten & Getränke in Kathmandu (ca. 15 € pro Tag)
  • Gebühren für heiße Duschen und Aufladen von Batterien in den Lodges
  • Individuelle Ausflüge und Besichtigungen außerhalb des Reiseprogramms
  • Freiwillige Trinkgelder (ca. 80 €)
  • Zusatzkosten infolge von Änderungen des geplanten Reiseverlaufs
  • Beachte, dass bei PKW-Anreise in der Regel Parkgebühren anfallen
  • *Zusatzkosten können variieren und dienen nur zur Orientierung.

TourtermineLeider stehen für diese Tour keine Termine an.
Du hast jedoch die Möglichkeit einen Wunschtermin anzufragen!

Unterkünfte während der Tour Hier findest du Informationen rund um die Unterkünfte dieser Tour

CO2 Emissionen Bei dieser Tour entstehen folgende CO2 Mengen.

Für uns ist Klimaschutz kein Schlagwort, sondern Anliegen. Unser Motto lautet: „Wir tun, was WIR können“ - und was wir können, ist verantwortungsvoll auf Tour gehen. Dazu gehört für uns selbstverständlich auch, dass die CO2-Bilanz stimmt. Ganz ohne CO2-Fußabdruck kommt man nicht auf den Berg. Aber wie groß der ausfällt, ist sehr wohl plan- und steuerbar. Da setzen wir an. Wir haben für alle unsere Angebote die CO2-Emissionen genau und transparent kalkuliert und dabei analysiert, welche Stellschrauben es gibt, um maximal klimafreundlich in die Berge zu kommen und dort unterwegs zu sein. Diese Infos findet Ihr in den Tourenbeschreibungen – genauso wie passgenaue Lösungen dafür, den eigenen Beitrag zum Klimaschutz optimal zu gestalten.

#wirtunwaswirkönnen

... um die CO2 Bilanz unserer Bergführer zu optimieren!
Unvermeidbare Emissionen gleichen wir durch Investitionen in Klimaschutzprojekte und Klimabildung aus.

CO 2
4.328 kg
Unterkunft
0 kg
Flug
4.200 kg
Transport
94 kg
Aktivität
34 kg

Wichtige Hinweise und Infos zur Region Allgemeine Informationen und spezielle Hinweise.

Informationen zum Reiseland Hier findest Du detaillierte Angaben zum Reiseland. Von der Währung über die Einreisebestimmungen bis zu Gesundheitshinweisen..

Versicherungen

Reiserücktritt: Wir empfehlen Dir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krankheit. Bitte prüfe hierfür Deinen Versicherungsschutz. Mit der Reisebestätigung übersenden wir Dir eine entsprechende Möglichkeit diesen Versicherungsschutz herzustellen.
Auslandsreisekrankenversicherung: Ebenso empfehlen wir für unsere Bergreisen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung zur Deckung von ausländischen Selbstbehalten.
Mitgliedschaft in einem alpinen Verein: Die Mitgliedschaft in einem alpinen Verein (z. B. Deutscher Alpenverein oder Österreichischer Alpenverein) deckt bereits die Kosten einer eventuellen Hubschrauberrettung ab und wird von uns empfohlen.

 

Expeditionsversicherung mit Abdeckung von Such-und Bergungskosten

Für die Teilnahme an dieser Reise wird eine spezielle Expeditionsversicherung mit Abdeckung von Such- und Bergungskosten zwingend vorausgesetzt. Nur wenige Versicherungsgesellschaften decken mit ihren Angeboten derart entlegene Regionen und Höhenlagen über 5000m ab. Mit den Reiseinformationen erhältst Du weitere Informationen um einen maßgeschneiderten Versicherungsschutz herzustellen.

 

Mindestteilnehmerzahl

Diese Reise kann nur ab der angegebenen Mindestteilnehmerzahl durchgeführt werden. Sollte diese 20 Tage vor Antritt der Reise nicht erreicht sein, so kann eine Absage der Veranstaltung durch den Veranstalter erfolgen. Im Falle einer Absage sind wir jedoch bestrebt Dir ein alternatives Angebot zu unterbreiten. Bitte beachte hierzu unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

 

Reiseveranstalter

Alpine Welten Die Bergführer GmbH & Co. KG, Rauher Berg 8, 89180 Berghülen

 

Mobilitätshinweis

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

 

FAQ Häufig gestellte Fragen und Antworten zu dieser Tour

Gibt es ein Vorbereitungstreffen für die Expedition?

Bei langen Unternehmen ist ein Vorbereitungstreffen durchaus wichtig. Sobald die Expedition die Mindestteilnehmerzahl erreicht hat, laden wir zu einem virtuellen Besprechungstreffen über Teams ein. Hier können sich die Teilnehmer kennenlernen und Fragen zur Expedition geklärt werden.

Wie kann ich mich konditionell auf die Expedition vorbereiten und vorakklimatisieren?

Zur Vorbereitung auf die Expedition empfehlen wir bereits frühzeitig mit einem ausgedehnten Trainingsprogramm zu starten. Mindestens 6 Monate vor Beginn der Unternehmung sollte mit einem systematischen Training begonnen werden, um den Körper auf die zu erwartende Belastung vorzubereiten. Vor Beginn des Trainings empfehlen wir dazu eine leistungsdiagnostische Untersuchung durch einen Sportmediziner, um den individuellen Trainingszustand zu ermitteln.

Auf dieser Basis baut dann das auf Langzeitausdauer und Kraftausdauer ausgerichtete Training auf.

Als Sportarten eignen sich am besten Joggen, Wandern, Radfahren und natürlich das Bergsteigen an sich.

Zusätzlich zu Deinen Vorbereitungs-Bergtouren, sollten die wöchentlichen Einheiten beispielsweise 2 Einheiten mit extensivem Training mit 60 - 75 min. und 2 Einheiten mit 30 - 45 min. intensivem Training umfassen. Zusätzlich schadet auch ein Kraftausdauertraining mit Sit Ups, Liegestützen, Kniebeugen oder dem Besuch eines Fitnessstudios nicht.

Für eine Vorab-Akklimatisation empfehlen wir kurz vor Reisebeginn einen Aufenthalt deutlich oberhalb der Schwellenhöhe (mindestens 3.000 m) auf einer der Hütten in den Alpen. Dies macht allerdings nur Sinn, wenn zwischen den Höhenaufenthalten nicht mehr als etwa eine Woche vergangen ist. Alternativ empfehlen wir die Nutzung eines Hypoxiezelts.

Kann ich auch von einem anderen Flughafen aus anreisen?

Das ist in aller Regel möglich! Bitte teile uns im Verlauf der Buchung mit, von wo Du abfliegen möchtest. Gerne prüfen wir vor der Buchungsbestätigung alternative Abflughäfen und teilen Dir etwaige Aufpreise mit.

Wie & Wann erhalte ich mein Flugticket?

Spätestens mit der letzten Information stellen wir die Details zum Flug und das Flugticket in Deinem Kundenlogin zum Download bereit. Wenn Du zwischenzeitlich Fragen zu den Flugzeiten hast, kontaktiere uns einfach.

Weitere häufige Fragen zu Bergreisen mit Bergführer findest Du in unserem Hilfe-Center.

Neuigkeiten Aktuelles zur Tour.

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